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Von Los Belones
Erklimmen des La Fuente Hügels
Länge - 3 km
Schwierigkeitsgrad leicht
Dauer Das Hinaufgehen dauert ca 45 Minuten
Empfehlungen
Angemessene Bergsteigeschuhe sollten getragen werden, entweder rutschfeste Stiefel oder Sportschuhe. Meiden Sie die Mittagshitze.
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Wegbeschreibung
Von Los Belones, biegen sie an der Cajamucia Bank ab in die Avenida de la Fuente, die über die Autobahn führt. Nach 1.3 Kilometern gelangen Sie in das Dorf Las Barracas. An der Kreuzung sehen Sie einen Springbrunnen mit einem Wasserhahn, das Wasser läuft direkt von dem La Fuente Hügel herunter (die Wasserqualität ist so gut, dass die Leute sogar von Cartagena hierhin kommen, um es in Plastikflaschen abzufüllen und als Trinkwasser mit nach Hause nehmen). An dieser Kreuzung nehmen Sie die linke Abgabelung, die anfänglich asphaltiert ist und dann in einen Wirtschaftsweg übergeht. Nach einigen hundert Metern läuft die Straße aus und hier müssen Sie Ihr Auto zurücklassen. Genau an dieser Stelle, an der Ruinenseite des Hügels umgeben von Vegetation. Folgen Sie dem Weg für ca dreiviertel Stunde, dabei kommen Sie durch einen Pinienwald, der so dicht bewachsen ist, dass er eher in feuchtere Breitengrade passen würde. Der Ausblick vom Gipfel ist unvergesslich.
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Sehenswürdigkeiten
Vom Gipfel haben Sie einen herrlichen Ausblick auf das Mar Menor, die verschiedenen geomorphologischen Faktoren, durch die dieser Salzwassersee entstanden ist. In Richtung Osten kann man den vulkanischen Ursprung der Cabo de Palos, den Inseln der Lagune, sehen und den schmalen Sandstreifen, der letztendliche die große Bucht durch jahrelange Ansammlung von Schichtgestein in ihren seichten Gewässern hat entstehen lassen. Die kleinen Islas Hormigas, die sich gegenüber des Leuchtturms befinden und eigene Leuchtanlage haben, haben so außergewöhnlich schöne Meeresböden, dass sie zum Meeresreservat erklärt wurden. Etwas weiter erhebt sich La Manga wie durch Zauberhand aus den warmen Gewässern, wie Neptuns Stadt.Im Süden verstärkt der goldgelbe Sand der Calblanque die blauen und grünen Farbtöne des Mittelmeers. Im Norden erstrecken sich die Niederrungen von Cartagena, die aufgrund der kanalisierten Wasserversorgung zu einer Oase von immerwährendem Ertragsanbau wurde. Der Golfplatz mit seinen großflächigen Grünanlagen gibt diesem braunen Gebiet ein wenig Farbe. Das Waldgebiet am unteren Ende des Hügels bot den Einwohnern bis vor einigen Jahrzehnten die Hauptlebensgrundlage. In Cabaticas, dem Dorf an der Ostseite des Hügels,lebten ursprünglich 40 Familien, die sich von der Viehhaltung ernährten (es gab mehr als 1000 Schafe), der Anbau von Esparto Gras (die Menschen kamen zur Ernte aus dem Dorf Nerpio in Albacete) und vor allem wegen des Brennholzes, das sie in diesem Wald sammelten und dann mit dem Pferdegespann nach Cartagena, La Union und auch Murcia beförderten.
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